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Montag - Freitag 9.00 - 18.00 Uhr
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4. bis 18. April 2020

Auf den Spuren der Heiligen Schrift – diesseits und jenseits des Jordans

ab €2980

pro Person

Wir laden Sie herzlich zu dieser Studien-Pilger-Reise nach Jordanien und Israel ein!

Ihre Reiseleitung

Pfr. Roland Krause und Traudel Krause

Amos Avshalom, Israel. Dipl. Reiseleiter in Israel

Jasmin Suleih, Jord. Dipl. Reiseleiterin in Jordanien

4. bis 18. April 2020
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Samstag, 4.4.2020: Anreisetag

Lufthansa-Linienflug von Frankfurt nach Amman. Geplante Flugdaten: LH 692 Frankfurt – Amman 21:00 Uhr – 02:10 Uhr (Ankunft am 05.04.) Ankunft im Flughafen Amman. Empfang durch einen Vertreter von hand in hand tours. Bustransfer zum Hotel.
Übernachtung im Hotel GERASA, Amman.

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Sonntag, 5.4.2020: Amman - das alttestamentliche Rabbat-Ammon

Nach einem gemütlichen Start in den Tag unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch die jordanische Hauptstadt Amman, besichtigen die Zitadelle mit archäologischem Museum, das römische Theater und das jordanische Nationalmuseum – und überall stoßen wir u.a. auf Spuren der Heiligen Schrift. / Diesen Besichtigungen schließt sich ein Spaziergang durch die Altstadt an. / Wenn möglich fahren wir zu zwei Wüstenschlössern aus der Zeit der Umayyaden-Dynastie Qasr Amra (ein UNESCO Weltkulturerbe) und Qasr Kharana, / besuchen eine christliche Gemeinde/Organisation. / Den Tag beschließen wir in einem orientalischen Restaurant.
Übernachtung im Hotel GERASA, Amman.

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Montag, 6.4.2020: Madeba, Berg Nebo, Sodom, Schittim, Bethanien - auf den Spuren der Bibel jenseits des Jordans

Madeba, die Stadt der Mosaiken. Hier entfaltete sich über viele Jahrhunderte hinweg ein reiches kulturelles und auch christliches Leben, das sich im Archäologischen Park bis heute u.a. in den einzigartigen byzantinischen Mosaiken zeigt. In der griechisch-orthodoxen Kirche St. Georg sehen wir die berühmte Madeba-Karte, die ältesten Landkarten des Heiligen Landes. / Wie einst Mose stehen wir auf dem Berg Nebo und schauen über die Jordanebene hinüber zum Land Israel. / Ganz neu ist die Ausgrabungsstätte Tall el-Hammam. Es gibt gute Gründe dafür, dass hier die Überreste der antiken Stadt Sodom gefunden wurden. / In Tall el-Kafren, dem biblischen Schittim, befand sich der letzte Lagerort des israelischen Volkes vor dem Einzug ins Gelobte Land. / Bethanien jenseits des Jordans – hier predigte der Täufers Johannes in der Wüste, hier wird der Ort verehrt, an dem der Prophet Elias mit dem Feuerwagen in den Himmel entrückt wurde. Wenn möglich nehmen wir Kontakt auf zu einer der christlichen Gemeinden in Bethanien. Wir planen eine Tauferinnerungsfeier am Jordan. / Der hauseigene Sandstrand des Hotels lädt ein zum Bad im Salzwasser des Toten Meeres.
Abendessen und Übernachtung im Hotel RAMADA RESORT DEAD SEA AND SPA, Totes Meer.

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Dienstag, 7.4.2020: auf der Königsstraße nach Petra

Das Wadi Mujib – eine Schlucht im Naturschutzgebiet Wadi Mujib, eine der schönsten Landschaften Jordaniens. Wir wandern ein kurzes Stück dem Grand Canyon Jordaniens entlang, der von 900 Höhenmetern bis auf -440 Meter abfällt. / Mukawa – eine Festungsanlage des Herodes Pracht und Luxus mitten in der Wüste, hier sitzt der Täufer Johannes im Kerker und wird bei einem Gelage enthauptet. / Umm er-Rasas – zu Recht UNESCO Weltkulturerbe. Seit 30 Jahren wird in Umm er-Rasas ausgegraben und erst ein kleinerer Teil ist erforscht. Inmitten von Ruinen aus römischer und byzantinischer Zeit sowie des frühen Islam eine außergewöhnliche Vielzahl von Kirchen. Ein seltenes Beispiel dafür, dass das christliche Leben nach der islamischen Eroberung 636 in Umm er-Rasas ungestört weiterging, denn auch nach 636 wurden große Kirchen gebaut und reich geschmückt. / Über die Königsstraße weiter nach Petra. Sollte es zeitlich möglich sein, werden wir unterwegs Little Petra im Siq el Berid besichtigen.
Abendessen und Übernachtung im Hotel PETRA MOON, Petra.

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Mittwoch, 8.4.2020: geheimnisvolle Nabatäerstadt Petra

Petra – die berühmteste Attraktion Jordaniens, selbstredend UNESCO Weltkulturerbe. Hauptstadt der Nabatäer, tief verborgen in der Schlucht des Siq, einzigartige Monumente aus Felsmassiven herausgehauen. Wir nehmen uns einen ganzen Tag Zeit, um möglichst viel über die geheimnisvolle Stadt zu erfahren. Und natürlich – auch in Petra finden wir biblische Spuren, denn einen einflussreichen Bewohner Petras kennen wir aus dem Neuen Testament… / Wir fahren in Richtung Süden in die Wüste. In einem atemberaubenden Canyon im Naturpark Wadi Rum erwartet uns das Beduinencamp Rahayeb Desert Camp. Eine Nacht im Zelt (sehr angenehm ausgestattet!) unterm Sternenhimmel der Wüste…
Abendessen und Übernachtung im Beduinencamp RAHAYEB CAMP, Wadi Rum.

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Donnerstag, 9.4.2020: betörend, unfassbar - Wadi Rum

Das Wadi Rum zählt zu den großartigsten Landschaften der Erde. „Selbst die Sterne verneigen sich vor diesem Land“, sagen die Beduinen. „Das Wadi Rum ist größer als die Vorstellungskraft, betörend, unfassbar“, schwärmte der englische Forscher Thomas Edward Lawrence (Lawrence von Arabien). Einer der schönsten Plätze der Erde. Sanddünen und kunstvolle Gesteinsformationen, Licht und Schatten, Monumentalität und Stille. Wir erkunden dieses UNESCO Naturerbe zu Fuß (Wanderung), per Kamel und mit dem Jeep. / Über den Grenzübergang Wadi Araba reisen wir ein nach Israel und fahren ins Kibbutz-Gästehaus LOTAN.
Abendessen und Übernachtung im Kibbutz-Gästehaus LOTAN.

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Freitag, 10.4.2020: modernste Landwirtschaft, antiker Industriepark und mondäner Badeort - Kibbutz Yotvata, Timna Park und Eilat

Kibbutz Yotvata – inmitten der trocken-heißen Arava-Senke werden 70% der israelischen Milch produziert. Bei einer Tour durch den Kibbutz lernen wir die Geschichte, das Leben und Arbeiten in dieser Gemeinschaft kennen. / Timna-Park – im Sommer Temperaturen von weit über 45 Grad, wüstentypische Vegetation, bizarre Felsformationen. Und gleichzeitig befinden wir uns auf dem Boden einer antiken Industrieanlage. In den ältesten Metallbergwerken der Welt wurde hier ab 5.500 v.Chr. im großen Stil Kupfer abgebaut. Die Ägypter, König Salomo, die Nabatäer und Römer beuteten die Kupferminen aus. Wir klettern zu uralten Felsmalereien und haben eine Führung gebucht durch die in Originalgröße nachgebaute Stiftshütte. / Der Nachmittag in Eilat steht zur freien Verfügung: Bummeln, Shoppen, Baden im Roten Meer, Besuch des Unterwasser-Observatoriums… / Am Abend: Gelegenheit zur Teilnahme am Gottesdienst in einer messianischen Gemeinde in Eilat.
Abendessen und Übernachtung im Kibbutz-Gästehaus LOTAN.

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Samstag, 11.4.2020: Kibbutzleben und Wüstenfahrt

Tierpark Hairbar – wir bewegen uns mitten unter Wüstentieren, die die Bibel nennt. / Fahrt durch den Negev in Richtung Norden – die Wüsten Paran und Zin erinnern uns an Begebenheiten der Wüstenwanderung des Volkes Israel, Fotostopps, kleine Wanderungen und Überraschungen mitten in der Wüste, Durchquerung des Ramon Kraters.
Abendessen und Übernachtung im Kibbutz-Resort MASHABEI SADE, Negev.

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Sonntag, 12.4.2020: Geologie und Handel in der Wüste - Ramon-Krater und Tel Avdat

Makhtesh Ramon – der größte Erosions-Krater der Welt. Rundum steil abfallende Kraterwände, in der Mitte vielfarbiger Sand, dunkle Hochplateaus, Wadis, antike Ruinen, Wüstenstille… Wir fahren auf den Spuren der alten Weihrauchstraße durchs Nahal Ramon zum Mt. Ardon Campground, steigen auf den Mount Ardon (ein atemberaubender Ausblick) und entdecken weitere geologische Besonderheiten zB. Holot Tsivoniyim oder HaMinsara. / Der Aussichtspunkt (Mitzpe) und das Informationscentrum Mitzpe Ramon eröffnen noch einmal ein herrlicher Blick über den Makhtesh Ramon. / Tel Avdat – mitten in der Wüste Zentrum des Welthandels. Hier in der einstigen Nabatäerstadt Avdat -wo sich zwei der wichtigsten Handelsrouten der Antike kreuzten, die Straße von Jerusalem nach Eilat und die Weihrauchstraße, die Karawanenroute von Petra zum Mittelmeerhafen von Gaza- wurde Handel betrieben – von Nabatäern, Römern, Griechen, Persern und Aramäern. Und der Haupterwerb in Tel Avdat, mitten in der Wüste? Wein!
Abendessen und Übernachtung im Kibbutz-Resort MASHABEI SADE, Negev.

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Montag, 13.4.2020: die Wüste lebt (wieder)

Rundherum die erbarmungslos trockene Wüste Zin. Wir wandern tief hinein in einen senkrecht eingeschnittenen Canyon. Ganz hinten sprudelt aus einer senkrechten Felswand armdick Wasser – mitten in der Wüste. Als das Volk mault, dass sie in der Wüste verdursten, schlägt Mose an den Fels, es sprudelt Wasser hervor. Hier im Wadi Ein Avdat können wir uns dieses Wunder vorstellen. / In Sde Boker (dt. = Feld des Bauern) besuchen wir die Gedenkstätte zum Wirken von Ben Gurion und sein überaus bescheidenes Wohnhaus. / Wir stehen am Grab von David Ben Gurion und seiner Frau und erkennen: ihr Traum hat sich erfüllt – die Wüste wird (wieder) fruchtbar und bewohnbar. / Im Kibbutz Revivim, (dt. = Regenschauer) 1943 als landwirtschaftliche Forschungsstation gegründet, wird eindrücklich, wie entbehrungsreich die Urbarmachung des Negev und wie gefährlich die Anfänge der Kibbutz-Bewegung waren. / Und es sollte an diesem Abend noch Zeit sein, zB. den Pool in Mashabei Sade zu nutzen.
Abendessen und Übernachtung im Kibbutz-Resort MASHABEI SADE, Negev.

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Dienstag: 14.4.2020: Kultreform, Erzvätergeschichte, Philister, Beduinen und Weinprobe

Nein, es gab nicht immer nur den einen zentralen Tempel in Jerusalem. Die Kultreformen zB. unter Hiskia und Josia zeugen davon – und im Tel Arad werden diese Reformen anschaulich. / In der Stadt Arad treffen wir Sarah Sakhnini. Sie leitet einen Dienst unter Frauen und Kindern eines Beduinenstammes, die am Rande der Gesellschaft leben. / In Tel Be’er Scheva begegnen wir u.a. Abraham, Sarah, Hagar, Isaak, Ismael, Jakob und auch Elia, sie alle waren hier am Schwurbrunnen = Berscheeba. / Im Elah-Tal -hier grenzte Israel ans Land der Philister- und auf den Bergen über dem Tal wandern wir und sehen, wo sich David und Goliath begegneten. / Den Abschluss des Tages begehen wir bei einer Weinprobe im Weingut Hans Sternbach. Dort essen wir zu Abend und fahren dann hinauf nach Jerusalem.
Übernachtung im Resort-Hotel NEVE ILAN, Jerusalem.

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Mittwoch, 15.4.2020: der Ölberg - Stationen des Passionsweges Jesu

Die meisten Touristen blicken vom Ölberg nur hinüber zum Tempelberg. Wir aber bleiben auf dem Ölberg – und begegnen damit intensiver der Passion und der Himmelfahrt Jesu. Wir starten in Bethanien am Grab des Lazarus – und erinnern uns an die Geschwister Marta, Maria und Lazarus, in deren Haus Jesus oft zu Gast war. / Die Franziskaner-Kirche in Bethphage erinnert an den Esel, auf dem Jesus in der Stadt einritt. / Die Himmelfahrtskirche ist eine von drei deutschen Kirchen in Jerusalem. Vom Turm der Kirche eröffnet sich ein weiter Rundumblick. Wir treffen Pfarrerin Gabriele Zander, die das evangelische Pilger- und Begegnungszentrum der Kaiserin Auguste Victoria-Stiftung leitet. / Von einer Aussichts-Plattform auf dem Ölberg schauen wir hinüber zum Tempelberg und zur Altstadt Jerusalem. / Pater-Noster-Kirche – seit der Kreuzfahrerzeit wird hier die Stelle verehrt, an der Jesus seinen Jüngern das Vaterunser gelehrt haben soll. / Abseits der Touristen-Strömen tauchen wir zwischen den Ölbäumen des Orson Hyde Memorial Garden ein in das Geschehen in Gethsemane (dt. = Ölberg). / Am Fuße des Ölberges erinnert die Kirche der Nationen (oder Todesangstbasilika) an Jesus letzte Stunde vor der Verhaftung. / Auch die Gräber im Kidrontal haben zu tun mit Jesu Passionsweg und seiner Botschaft. / Am Abend lässt uns die Islamkundlerin und Korrespondentin Mirjam Holmer teilhaben an ihrem profunden Wissen.
Abendessen und Übernachtung im Resort-Hotel NEVE ILAN, Jerusalem.

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Donnerstag, 16.4.2020: Neustadt, Kunst, Yad Vashem und „eine Stadt im jüdäischen Gebirge“

An Mishkenot Sha’ananim (dt. die friedliche Wohnstätte), der ersten jüdischen Siedlung außerhalb der Stadtmauern, fahren viele Touristen nur vorbei. Man sieht die Montefiore-Windmühle, doch Geschichte dieses Ortes bleibt unentdeckt. Wir entdecken die Schätze der Parkanlagen, stoßen u.a. auf das Familiengrab des Herodes, stehen vor den imposanten Gebäuden des King David Hotels und des YMCA. / Umgeben von einer mächtigen Mauer beherbergt das Russische Viertel ungeahnte Schätze: das erste Krankenhaus für Pilger, die Heilige-Dreieinigkeits-Kathedrale, das luxuriöse Hospiz Sergej Imperial – eines der schönsten Gebäude der Stadt. / Auf unserem Gang durch die Neustadt stoßen wir auf das Tabor Haus, das Wohnhaus des schwäbischen Archäologen, Missionars, Architekten und Jerusalem-Kenner Conrad Schicks und die Äthiopische Kirche. / Die farbdurchglühten Chagall-Fenster in der Synagoge des Hadassah Krankenhauses lassen, so sagte es der Künstler selbst, ‚Mysterium und Spiritualität Israels‘ aufleuchten. / Yad Vashem – ein Ort, der allem Grauen zum Trotz nicht beginnt mit dem Schrecken – der Weg zur Gedenkstätte ist gestaltet als ‚Allee der Gerechten‘. Yad Vashem bedeutet ein Denkmal und ein Name. Das bezieht sich auf Jesaja 56,5: „Ihnen allen errichte ich ein … Denkmal und gebe ihnen einen ewigen Namen, der niemals ausgetilgt wird.“ / Von Yad Vashem wandern wir nach Ein Karem – hier lebten Elisabeth und Zacharias, hier begegnen sich Maria und Elisabeth, hier wird der Täufer Johannes geboren.
Abendessen und Übernachtung im Resort-Hotel NEVE ILAN, Jerusalem.

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Freitag, 17.4.2020: hinabsteigen in Jerusalems Geschichte

Davidstadt – die historische Keimzelle Jerusalems liegt auf einem schmalen Bergrücken südlich des Tempelberges. / Wir durchwandern das imposante unterirdische Wassersystem der Davidsstadt, den Hiskija-Tunnel. / Als unterhalb der südlichen Tempelmauer gewaltige Erdmassen abgetragen waren, kamen einzigartige Funde ans Tageslicht. In insgesamt 25 Schichten liegen Ruinen von Bauten aufeinanderfolgender Herrscher übereinander. Ofel – der archäologische Garten legt ca. 2.500 Jahre von Jerusalems Geschichte offen. / Der Westmauertunnel führt unterirdisch entlang an den gewaltigen Fundamenten der Tempel-Stützmauer, die Herodes errichten ließ. / Wir besuchen die Erlöserkirche – und im Untergrund die archäölogische Ausstellung ‚Durch-die-Zeiten‘. / Auch im jüdischen Viertel steigen wir hinunter um anschaulich Geschichte zu erleben: u.a. im Cardo, im Verbrannten Haus, im Haus Siebenberg. / Bei Einbruch der Dunkelheit füllt sich der große Platz vor der sog. Klagemauer. Tausende feiern fröhlich den Shabbat-Empfang. (Und bei uns wissen die Leute nicht einmal mehr, weshalb am Samstagabend die Glocken läuten.)
Abendessen und Übernachtung im Resort-Hotel NEVE ILAN, Jerusalem.

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Samstag, 18.4.2020: Grabeskirche, Einkausbummel, Menorah

Wir besuchen die Grabeskirche – den Ort der Kreuzigung, der Grablegung und Auferstehung. / Zeit zu selbstständigen Erkundungen oder zum Einkaufsbummel. / Auf der Fahrt zum Flughafen machen wir Halt an der Menorah und studieren ihre Botschaft – auch ein Gang durch die Geschichte Israels.
Transfer zum Flughafen „Ben Gurion“, Tel Aviv. Abfertigung und Rückflug nach Frankfurt.

Organisatorische und situationsbedingte Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Preise und Leistungen

Alle Preisangaben pro Person

  • Lufthansa-Linienflug Frankfurt –  Amman / Tel Aviv – Frankfurt
  • Empfang und Abfertigung bei An- und Abreise im Zielflughafen durch einen Vertreter von >hand in hand tours<
  • 2 Bustransfers bei An- und Abreise in Israel zum/vom Hotel
  • 13 Übernachtungen, Halbpension in Doppelzimmern mit Dusche/WC oder Bad/WC in 3-4* Hotels
  • 1 Übernachtung , Frühstück in Doppelzimmern mit Dusche / WC oder Bad / WC in 3-4* Hotels
  • Bus mit Klimaanlage an den Reisetagen
  • Hoteltrinkgelder
  • Flugsicherheitsgebühren Deutschland
  • Passagier-Gebühr
  • Airport-Tax International
  • Kerosinzuschlag (Stand 4/19)
  • Luftverkehrssteuer
  • Amos Avshalom, Israel. Dipl. Reiseleiter in Israel
  • Jasmin Suleih, Jord. Dipl. Reiseleiter in Jordanien
  • Alle Eintritte im Reiserverlauf
  • Hai Bar
  • Weinverkostung Hans Sternbach mit Abendessen
  • Davidstadt inkl. Film und Tunnel
  • Pater Noster Kirche
  • Kirche Auguste Victoria
  • Sde Boker
  • Kibbutz Revivim
  • Westmauer Tunnel
  • Timna Park und Stiftshütte
  • Hadasa Krankenhaus – Chagall Fenster
  • Nationalpark – Blau
  • Grenzgebühren
  • Kibbutz Tour Yotvata
  • Ophel Ausgrabungen
  • Erlöser Kirche durch die Zeiten
  • Verbranntes Haus
  • Audioguides

Reisepreis

Reisepreis: € 2.980,- pro Teilnehmer
Der Preis bezieht sich auf 42 Teilnehmer. 

Nicht im Reisepreis enthalten:
Gesamttrinkgelder für Busfahrer und Reiseführer ca. 75,00 bis 80,00 Euro pro Teilnehmer.


Einzelzimmer € 846,00
Zuschlag pro Person

Vorläufiger Anmeldeschluss: 3. Februar 2020

Ausweispapiere: Für die Einreise nach Israel ist ein mind. noch 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich.
Ein Personalausweis genügt nicht.

Informationen über Reiseversicherungen siehe hier.

Anfrage: Auf den Spuren der Heiligen Schrift – diesseits und jenseits des Jordans